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Schulangst - Schulphobie - Schulverweigerung - Schulleistungsstörungen

Neben Schulverweigerung, Schule "schwänzen", Lernblockaden, Schulleistungsstörungen oder einem nicht integriert sein in die Gruppe zeigen sich Schulangst oder Schulphobie u.a. durch:

  • ständiges „Krank-Sein“: z.B. Kopfschmerzen, Migräne, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Infekte
  • diverse psychosomatischen und chronischen Erkrankungen
  • Tics: z.B. Zuckungen der Lider, der Brauen, Blinzeln
  • Stottern, Räuspern, Kloßgefühl im Hals
  • Nägelkauen, Zähneknirschen, Schlafstörungen, Einnässen
  • allgemeine Ängstlichkeit, Hemmungen, klammerndes Verhalten, kleinkindhafte Verhaltensweisen
  • Prüfungsängste, Lampenfieber, Versagensängste, soziale Angst
  • Anspannung, Zittern, Angstattacken, Herzklopfen, Angstträume
  • Mobbing, Außenseitererfahrungen, Scheitern
  • gestörtes Essverhalten: z.B. Übergewicht, Anorexia nervosa, Bulimie, ...
  • Kontrollzwänge und andere Zwänge
  • Energielosigkeit, Traurigkeit, Teilnahmslosigkeit, Rückzugsverhalten, Gefühl von Hoffnungslosigkeit
  • Intellektualisieren
  • Aggressivität, Selbstverletzungen, Suizidgedanken 
  • Sorgen, Schuldgefühl oder das Gefühl verantwortlich für Probleme der Eltern zu sein

Als Beispiel für die Wahl eines homöopathischen Konstitutionsmittel bei der Behandlung von Schulängsten, finden Sie in Textausschnitten das homöopathische Mittel Carcinosinum beschrieben.
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Buchbestellung:
"Vertiefungstexte zur Homöopathie - Carcinosinum und Schulangst"
Birgit Hackl
52 Seiten, Taschenbuch, AFACTUM-Verlag, 2014  Leseprobe  Bestellung